Am 23. März 2025 haben wir einen Fotowalk n Ochsenfurt unternommen. Im Anschluss waren wir auch noch in Bad Kissingen wo wir uns die „World Press Photo Ausstellung 2024“ angesehen haben. Im Anschluss haben wir den Tag dann gemeinsam in einem Eiscafé ausklingen lassen.
Anbei ein paar Eindrücke von diesem Ausflug:
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Am 15. März 2025 haben wir einen Fotowalk im Park Schöntal in Aschaffenburg unternommen. Insbesondere da zu dieser Zeit dort viele Krokusse blühen.
Anbei ein paar Bilder von unserem Fotowalk:
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Am 7. März 2025 trafen wir uns an der „Feldkapelle Unserer Lieben Frau vom Bild“ bei Mespelbrunn, um gemeinsam Lightpainting-Fotografien anzufertigen. Beim Lightpainting kommen Langzeitbelichtungen von mehreren Minuten zum Einsatz. Während dieser Belichtungszeit werden mithilfe von Taschenlampen und speziellen Aufsätzen eindrucksvolle Lichtmuster und -elemente direkt ins Bild gezeichnet.
Anbei ein paar unserer Ergebnisse:
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Die Fotoausstellung 2024 ist erfolgreich zu Ende gegangen und hat zahlreiche Besucher aus nah und fern angezogen. Die Mitglieder des Laufacher Fotoclubs hatten die Gelegenheit, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Ausstellung bot nicht nur eine Plattform für kreative Ausdrucksformen, sondern förderte auch den Austausch zwischen Fotografen und Kunstliebhabern. Die Vielfalt der gezeigten Fotografien spiegelte die unterschiedlichen Perspektiven und Techniken der Mitglieder wider und machte die Veranstaltung zu einem Erlebnis für alle Beteiligten. Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausstellung und die Möglichkeit, erneut die Leidenschaft für die Fotografie zu teilen.
Die Bewertungen von Fachjury und Publikum kann man hier nachlesen.
Eberhard hat auch dieses Jahr wieder einen virtuellen Rundgang durch unsere Fotoausstellung erstellt.
Heute hat uns Eberhard die Wassertropfen-Fotografie nähergebracht.
Das komplette Setup zum Generieren der Tropfen wurde von Eberhard gestellt. An dieser Stelle vielen Dank an Eberhard für die Mühe und Vorarbeit.
Ein wenig Technik und etwas Chemie braucht es dafür schon. Mit Lebensmittelfarben, destilliertem Wasser und Verdickungsmittel aus dem Nahrungsmittelbereich wurden drei Lösungen präpariert und in Behälter gefüllt.
Jeder der drei Behälter hatte ein Magnetventil. Über eine Verteilerbox wurden die Ventile und die Kamera mit dem Computer gekoppelt. Die Kamera war wiederum mit drei Blitzgeräten verknüpft.
Wenn ein Wassertropfen auf die Wasseroberfläche trifft, entsteht aufgrund von Oberflächenspannung und Rückstoßkräften eine nach oben gerichtete Wassersäule. Um das „Schirmchen“-Phänomen festzuhalten, muss ein zweiter Tropfen genau auf diese Säule treffen, während sie sich noch in der Aufwärtsbewegung befindet.
Die Herausforderung besteht darin, den Zeitpunkt für den zweiten Tropfen exakt abzustimmen, die Kameraauslösung und den Blitz zu synchronisieren, um die kurze Aktion im perfekten Moment einzufangen. Solche Fotos erfordern viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl, da jede Phase – vom Tropfenabstand bis zur Blitzdauer – optimal eingestellt sein muss. Eberhard hat diese Abstimmung perfekt gemeistert, um die faszinierende Schönheit dieses flüchtigen Moments festzuhalten.
Es war wieder einmal ein toller Workshop bei dem wir wieder viel gelernt haben.
In einem spannenden und handwerklichen Workshop hat Eberhard Droege uns dazu animiert, alten Glühbirnen ein letztes, kurzes Leben zu geben und dabei spektakuläre Fotos zu schießen.
Aber der Reihe nach. Wer keine alten Glühbirnen mehr hatte, beschaffte sich welche im Internet (Energieklasse G!). Eberhard brachte die weiteren Utensilien mit. Das größte davon war eine Box, in der die Glühbirne ihr Ende fand. Sinn und Zweck der Box war, dass der Rauch senkrecht aufsteigt und dabei nicht zu sehr verwirbelt. Dann gab es noch drei Blitze und einen schwarzen Hintergrund. Weiterhin: einen Brenner, mit dem ein kleines Loch oben in die Birne geschmolzen wird, sowie eine Zange, mit der das Loch vergrößert wird. Und natürlich Sicherheitsbrille, Handschuhe, Pflaster und weiteres für den Notfall sowie einen Dimmer.
Nach Überprüfung und Abstimmung der Blitzeinheit mit der jeweiligen Fotokamera wurde zuerst eine Aufnahme des Gewindesockels einer Birne gemacht. Die vorbehandelte Birne wurde eingeschraubt, die Kamera/Blitzeinheit mit „Dauerfeuer“ gestartet und direkt danach wurde mit der zweiten Hand der Dimmer hochgedreht. Innerhalb weniger Zehntelsekunden oxidiert der Glühdraht mit dem Sauerstoff aus der Luft, es kommt zu kurzen Feuererscheinungen. Wo Feuer ist, kann auch Rauch sein. So ist es hier auch.
In der Nachbearbeitung der Bilder in Photoshop wird die Aufnahme des Gewindesockels mit dem Bild der abrauchenden Birne zusammengeführt, et voilà!
Alles, was mit der elektrischen Seite zu tun hatte, wurde mit großer Ruhe und nach dem Vier-Augen-Prinzip durchgeführt. Es war ein sehr schöner und spannender Nachmittag. Dank an Eberhard!
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