Die LA Trails in Laufach und Heigenbrücken sind eines der spannendsten Mountainbike‑Events im Spessart. Beim Enduro‑Race müssen die Fahrer nicht nur die sechs anspruchsvollen Trails meistern, sondern auch die Anstiege zu den Startpunkten aus eigener Kraft bewältigen – echtes Trail‑Feeling pur.
2026 wurde das Event zum ersten Mal vom Laufacher Mountainbike‑Verein ausgerichtet, und das mit beeindruckender Organisation: klare Strecken, sichere Abläufe, motivierte Helfer und eine Verpflegung, die keine Wünsche offen ließ.
Wir waren mit drei Fotografen vor Ort – Alex, Hans und Eberhard – und haben das Rennen aus verschiedenen Perspektiven begleitet. Von Sprüngen und schnellen Kurven über technische Passagen bis hin zu emotionalen Momenten im Zieleinlauf: Die LA Trails boten alles, was ein Enduro‑Event ausmacht.
Ein sportliches, herzliches und rundum gelungenes Event, das garantiert nicht zum letzten Mal stattgefunden hat.
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🐾📸 Fotoclub Laufach im Zoo Heidelberg – 9. Mai 2026
„Wenn Fotografen in den Zoo gehen… klickt’s überall.“
Am Samstag, dem 9. Mai 2026, war unser Fotoclub mal wieder unterwegs – diesmal im Zoo Heidelberg.
Und das Beste: Das Wetter hat mitgespielt! Kein Regen, kein Sturm, keine flüchtenden Kameras – perfekte Bedingungen für einen richtig schönen Tag zwischen Löwen, Lemuren & langen Brennweiten.
Gemeinsam haben wir den Zoo erkundet, Tiere beobachtet, Perspektiven gesucht und natürlich… reichlich Fotos gemacht.
Man könnte sagen:
Die Tiere hatten ihren Spaß – und wir auch.
Und wer uns kennt, weiß: Wenn der Fotoclub unterwegs ist, glühen nicht nur die Speicherkarten, sondern manchmal auch die Füße.
Von neugierigen Erdmännchen über elegante Großkatzen bis hin zu „Bitte lächeln!“-Momenten bei den Affen war alles dabei.
Ein rundum gelungener Tag, voller Motive, guter Laune und dem ein oder anderen „Hast du DAS gesehen?!“-Moment.
Hier sind unsere Fotos von diesem Tag – eine kleine Auswahl aus einem sehr tierisch‑fotogenen Samstag 🐼📷✨
Foto von Alex: InkaseeschwalbeFoto von Medi: LonelyFoto von Eberhard: InkaseeschwalbeDie drei vom ZooFoto von Alex: PelikanFoto von Medi: Syrischer BraunbärFoto von Eberhard: TigerFoto von Alex: TeichhuhnFoto von Medi: WaschbärenFoto von Eberhard: GorillaFoto von Alex: KampfläuferFoto von Medi: GänsegeierFoto von Alex: Argentinische RuderenteFoto von Eberhard: ZweifingerfaultierFoto von Medi: ZebrasFoto von Medi: SchimpanseFoto von Alex: TigerFoto von Eberhard: PfauFoto von Eberhard: BienenfresserFoto von Medi: TigerFoto von Alex: RhinozerosvogelFoto von Medi: PelikanFoto von Alex: KampfläuferFoto von Eberhard: FlamingoFoto von Alex: BienenfresserFoto von Medi: LöweFoto von Eberhard: EichhörnchenFoto von Alex: TeichhuhnFoto von Medi: TruthahnFoto von Eberhard: DorfweberFoto von Alex: RotschopftangareFoto von Eberhard: StörcheFoto von Alex: InkaseeschwalbeFoto von Eberhard: Ein schöner Hintern kann auch entzücken
📸 Unterwegs am Wasser – Fotoclub‑Tour vom 18. April 2026
(mit trockenen Füßen, guter Laune und einer Prise ND‑Zauberei)
Am Samstag, dem 18. April 2026, war der Fotoclub wieder auf Tour – diesmal mit dem Ziel, fließendes Wasser in Szene zu setzen. Und keine Sorge: Wir sind nicht baden gegangen. Unsere Schuhe blieben trocken, die Kameras auch. Nur die Kahl durfte sich ein bisschen austoben.
Los ging’s am Burgparkplatz in Alzenau, wo wir uns getroffen haben und direkt an der Kahl die ersten Motive gefunden haben. Die Strömung war fotogen, das Licht freundlich, und wir sowieso.
Danach ging’s weiter nach Mömbris‑Strötzbach zur alten Mühle. Dort zeigte die Kahl noch einmal, was sie kann: glitzernde Reflexe und jede Menge Möglichkeiten, die Belichtungszeit kreativ auszureizen.
Damit das Wasser schön weich und seidig wirkt, haben wir leichte ND‑Filter eingesetzt – konkret einen ND8, der das Licht um 3 Blendenstufen reduziert. Perfekt, um die Wasseroberfläche zu glätten, ohne dass wir gleich eine Thermoskanne für 10‑Minuten‑Belichtungen gebraucht hätten.
Zum Abschluss gab’s natürlich noch den traditionellen Bildvergleich – inklusive „Oh wow!“, „Wie hast du das gemacht?“ und „Mist, das muss ich auch noch mal probieren“.
Hier ein paar Eindrücke von Brigitte, Christine und Eberhard – und ja, wir hatten genauso viel Spaß, wie es aussieht.
Foto von EberhardFoto von EberhardFoto von ChristineFoto von ChristineFoto von EberhardFoto von ChristineFoto von EberhardFoto von BrigitteFoto von ChristineFoto von BrigitteFoto von EberhardFoto von ChristineFoto von Brigitte
Nachdem unser Clubmitglied Alexander Knöppel letzten Sommer die Gelegenheit hatte, auf dem jüdischen Friedhof am Erbig (Aschaffenburg, Schweinheim) zu fotografieren, wurde die Idee geboren, im Winter zurückzukehren und Stimmungen im Schnee festzuhalten.
Anfang Januar waren wir noch nicht alert genug und dachten schon, dass es 2026 nichts mehr werden würde. Zu unserem Glück schneite es am Montag, dem 26. Januar stark. Da Tauwetter erwartet wurde, mussten wir den Dienstag nutzen. Leider konnten unter der Woche nur wenige Mitglieder so kurzfristig zusagen. Nur Hans Lansink Rotgerink und Alex konnten kommen. Die beiden trafen sich mit Rupert Kohaupt, der uns den Zugang zum Friedhof ermöglichte (nochmals vielen Dank!), um vor Ort Fotos zu machen. Die drei Fotografen hatten Glück. Obwohl es bereits leicht zu tauen begonnen hatte, lag noch eine dichte und dicke Schneedecke. Das Wetter war perfekt. Mit der Zeit kam auch die Sonne heraus! Der von den Bäumen fallende Schnee schuf eine wunderbare Atmosphäre. Es war wieder ein großartiger Tag zum Fotografieren, mit entsprechend guten Ergebnissen.
Der Vormittag wurde mit einem kleinen gemeinsamen Imbiss in der Innenstadt abgeschlossen. Anbei einige Bilder von den Fotografen.
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Laufach: Wo Fotos Geschichten erzählen und Menschen ins Gespräch kommen Großer Besucherandrang bei der Jahresausstellung des Fotoclubs – Bilder, Austausch und rote Sofa-Momente
Laufach. Die Jahresausstellung des Fotoclubs Laufach e.V., die am 1. und 2. November in der Schulturnhalle stattfand, war auch in diesem Jahr ein Publikumsmagnet. Rund 550 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, in die vielfältige Welt der Fotografie einzutauchen. Neben der Clubausstellung sorgte vor allem die Bezirksschau des Deutschen Verbands für Fotografie (DVF), Bezirk Unterfranken, für einen besonderen Höhepunkt. Den Samstagabend rundeten stimmungsvolle Multimedia-Präsentationen von Clubmitgliedern ab.
Beide Ausstellungen wurden von einer Fachjury bewertet. Für die DVF-Bezirksschau waren bereits im Frühjahr fast 800 Bilder eingereicht worden – rund 100 davon wurden in Laufach gezeigt. In den beiden Themenkategorien Freies Thema sowie Burgen und Schlösser in Unterfranken überzeugten zahlreiche Aufnahmen durch ihre gestalterische und technische Qualität. Die Preisverleihung fand in feierlichem Rahmen statt. Bezirksleiterin Ingrid Kronthaler und Bürgermeister Friedrich Fleckenstein überreichten Medaillen und Urkunden an die Preisträgerinnen und Preisträger.
Für die Clubausstellung tagte die Jury am frühen Samstag. Doch auch das Publikum durfte mitentscheiden: Bis Sonntagabend konnten Besucherinnen und Besucher ihre drei Lieblingsbilder auf einem Stimmzettel notieren und abgeben. Viele machten von dieser Möglichkeit Gebrauch – nicht wenige liefen mehrfach durch die Halle, um sich die Werke noch einmal genau anzuschauen, bevor sie ihre Entscheidung trafen.
Die Platzierungen der Fachjury in der Kategorie Color:
1. Platz: „Flaschen“ von Eberhard Droege2. Platz: „Obstteller“ von Oswald Stenger3. Platz: „St. Nikolai Kirche in Tallinn“ von Eberhard Droege
Die Platzierungen der Fachjury in der Kategorie sw:
1. Platz: „Drummer“ von Alexander Knöppel2. Platz: „L’escalier de belle mere“ von Hans Lansink-Rotgerink3. Platz: „Altes Polizeipräsidium“ von Medi Bauer
Die Platzierungen der Fachjury in der Kategorie Serie:
1. Platz: „Denk nach! (Stürmer-Wolf-Trio)“ von Hans Lansink-Rotgerink2. Platz: „Abriss“ von Oswald Stenger3. Platz: „Goldene Kälber von heute“ von Robert Schwab
Die Platzierungen des Publikums in der Kategorie Color:
1. Platz: „Milchstraße im Spessart“ von Eberhard Droege2. Platz: „Springendes Eichhörnchen“ von Alexander Knöppel3. Platz: „Wunderbare Landung“ von Oswald Röth
Die Platzierungen des Publikums in der Kategorie sw:
1. Platz: „Pusteblume“ von Eberhard Droege2. Platz: „L’escalier de belle mere“ von Hans Lansink-Rotgerink3. Platz: „Hände eines harten Lebens“ von Alexander Knöppel
Die Platzierungen des Publikums in der Kategorie Serie:
1. Platz: „Licht setzt sich durch“ von Horst Schäfer2. Platz: „Denk nach! (Stürmer-Wolf-Trio)“ von Hans Lansink-Rotgerink3. Platz: „Zorbas bittet zu Tisch“ von Uwe Wilms
Das Interesse an den Fotografien war groß. Immer wieder kam es zu Gesprächen über Bildgestaltung, Nachbearbeitung („Sind die Farben echt?“) und künstlerische Freiheit. „Richtig oder falsch gibt es in der Fotografie nicht“, betonte ein Vereinsmitglied. „Der Austausch über unterschiedliche Sichtweisen öffnet oft neue Perspektiven – für Fotografen wie für Betrachter.“
Wer die Ausstellung verpasst hat, kann die Fotoschau 2025 hier noch einmal virtuell besuchen:
Ein besonderer Publikumsmagnet war das rote Sofa, das in einer Ecke der Halle mit Studiolicht aufgebaut war. Hier konnten sich Besucherinnen und Besucher allein oder in Gruppen fotografieren lassen. Viele, die zunächst zögerten („Ich bin doch nicht fotogen!“), nahmen am Ende stolz ihr gelungenes Porträt mit nach Hause.
Der Vorstand des Fotoclub Laufach hat Spaß auf der roten Couch – Foto von Markus Ellenrieder
Der Vorstand des Fotoclub Laufach auf der roten Couch
Auch das Kaffee- und Kuchenbuffet fand großen Zuspruch – ein wertvoller Beitrag zur Vereinskasse. Der Fotoclub bedankt sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, bei der Gemeinde Laufach für die tatkräftige Unterstützung sowie bei den Sponsoren, die zum Gelingen der Ausstellung beitrugen.
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